Verkehrsentwicklungsplan Velbert: Jeder kann sich beteiligen

Jetzt den Verkehr der Zukunft mitgestalten! (Foto: Alexas_Fotos – pixabay.com)

Mit der Erarbeitung eines Verkehrsentwicklungsplans für Velbert-Mitte (VEP) für das Jahr 2030 wollen die Technischen Betriebe Velbert AöR (TBV) die Weichen stellen, um sowohl die bereits vorhandenen als auch die zukünftigen Verkehre leistungsfähig abzuwickeln. Hierfür sollen Maßnahmen entwickelt werden, mit deren Hilfe die vorhandene Infrastruktur für die Zukunft aufgestellt werden soll. Für die Entwicklung dieser Maßnahmen sind die TBV auch auf die Mitwirkung der Velberter Bürger angewiesen. Hierzu laden die TBV zu einer ersten Öffentlichkeitsbeteiligung zu Beginn der Planungsphase am Mittwoch, 15. November ein. Bei diesem Termin können die Bürger Anregungen und Kritik an der vorhandenen Verkehrssituation üben und mit den Fachplanern in den Dialog kommen.

Hier geht es zum Verkehrsentwicklungsplan: www.vep-velbert.de

Quelle: www.velbert.de

1 Kommentar

  1. Herweg

    Betr. Linie S9
    Seit dem Fahrplanwechsel am 15 Dez 2019 ist die Region Velbert, was die S Bahnverbindung angeht nahezu abgehängt.Zum einen ist der Takt von 20 min auf einen 30 min Takt ausgedünnt worden, was noch zu verkraften wäre, wenn der neue Fahrplan zuverlässig wäre. Unzählige Zugausfälle, vorzeitig Abbrüche und Umkehr um Verspätungen einzuholen und erhebliche Verspätungen sind an der Tagesordnung. Um 6 Tage in der Woche zuverlässig und pünktlich bei seiner Arbeitsstelle zu erscheinen ist dieses Verkehrsmittel ganz unbrauchbar geworden. Pünktlichkeitsversprechen der VRR? Ist für dies Verbindung leider ausgeschlossen. Mobilitätsgarantie? 20 min Verspätung müssen zunächst abgewartet werden, in Langenberg am Frohweinplatz ist kein Taxi zur Stelle Wartzeit etwa 20 min. Mehrzeit zur Hauptverkehrszeit auf der Ruhrallee etwa20 min. Gesamtverspätung1 Stunde, vorleistung 45 Euro, Entschädigung: Keine. Jeden Tag, hin und zurück, ausser man hat das Glück und der Zug fährt- und endet nicht wie unzählige Male bereits in Nierenhof. Es wäre wirklich toll, wenn Sie diesbezüglich mal ein Wort beim VRR, beim Betreiber Abellio oder wer sonst für diese Zustände verantwortlch ist für Ihre Bürger einlegen würden, die sich bemühen, einen Alltag ohne Auto einzurichten. Das sind denkbar erschwerte Bedingungen. für Ihren diesbezüglichen Einsatz wäre ich sehr dankbar.
    E Herweg

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